
Dienstag, 10. November 2009
Aloha from hell....
In der fem.com-Redaktion setzen wir auf stimmungsvolle Harmonie und ein gutes Gemeinschaftgefühl. Teamfähigkeit, gemeinsame Unternehmungen und vor allem gegenseitiger Respekt sind uns sehr wichtig. Deswegen hören wir einander zu, sprechen Probleme offen an und pflegen einen freunschaftlichen Umgang miteinander. Hier der Beweis:


Montag, 9. November 2009
Abgebrüht.

Über einen prominenten Fernsehkoch, dessen Name nicht genannt werden soll, hörte die fem.com-Redaktion jetzt, dass er in seinem Restaurant rohe Sitten anschlägt.
Nicht nur, dass er für ein kurzes Erscheinen am Tisch inklusive eines Mini-Weintipps ein hübsches Sümmchen auf die Rechnung setzt, zu letzterer verteilt er auch noch sogenannte "rote Karten". Lüftet man die versilberte Haube, erfährt man also, dass man in jenes Restaurant bitte nicht noch einmal kommen soll. Warum? Weil man der eigenen Begleitung ein Probierhäppchen zum Mund gereicht hat. "Das ist bei uns nicht gerne gesehen."
Der, dessen Name nicht genannt werden soll, setzt im Fernsehen übrigens auf Sympathie und Schenkelklopfer.
Viel Spaß beim Raten.
Nicht nur, dass er für ein kurzes Erscheinen am Tisch inklusive eines Mini-Weintipps ein hübsches Sümmchen auf die Rechnung setzt, zu letzterer verteilt er auch noch sogenannte "rote Karten". Lüftet man die versilberte Haube, erfährt man also, dass man in jenes Restaurant bitte nicht noch einmal kommen soll. Warum? Weil man der eigenen Begleitung ein Probierhäppchen zum Mund gereicht hat. "Das ist bei uns nicht gerne gesehen."
Der, dessen Name nicht genannt werden soll, setzt im Fernsehen übrigens auf Sympathie und Schenkelklopfer.
Viel Spaß beim Raten.
Donnerstag, 5. November 2009
Mittwoch, 4. November 2009
Steinzeit-Post

Anlässlich der Robert-Pattinson-Fan-Hysterie fühle ich mich bemüßigt, aus dem Nähkästchen zu plaudern – wie der Fan-Hype war, so ohne Internet. Bei –öh- „Recherche“ bin ich auf eine unglaubliche Fülle an super-kreativen Fanseiten gestoßen, auf Videos, wo Bilder von R-Patts akribisch mit James-Dean-Shots verglichen werden und jegliche Zeitungsartikel gecopy-pastet werden und natürlich dann ausgiebig in der Fan-Gemeinde diskutiert. So long, nichts neues.
Fan-Hype gab’s – man glaubt es kaum, auch schon vor dem Internet. Dass man für die Recherche fürs Deutsch-Referat noch in die Bibliothek gehen musste, ist schließlich noch gar nicht solange her. Mein Schwarm war Keanu Reeves. Nicht Luke Perry oder Joey von „NKOTB“. Keanu Reeves hieß mein Angebeteter.
Ich hatte ein Buch, in dem ich jeden Schnipsel von Keanu sammelte. Ich schnitt Interviews aus Zeitschriften, klebte Bilder daneben und verzierte das ganze mit leidenschaftlichen Statements. Mit einer Freundin diskutierte ich stundenlang darüber, ob Keanu nun „Kiänu“ oder „Keanu“ ausgesprochen wird. Wenn ein Keanu Reeves-Film im Fernsehen kam, war das Abendprogramm geritzt – eigentlich der ganze Monat. Weil ich in einem Interview gelesen hatte, dass Keanus Lieblingslektüre Shakespeare war, las ich mich durch Romea und Julia & Sommernachtstraum. Bei einer Begegnung wollte ich schließlich Gesprächsstoff parat haben. Ich war generell ein sehr stilvoller Fan – nichts von Bravo-Bildern am Kleiderschrank, das war mir glücklicherweise schon damals zu peinlich.
Jetzt ist das wie mit dem Deutsch-Referat: Genauso wenig wie ich mir vorstellen kann, den Faust ohne entsprechende Hilfe aus dem Netz zu besprechen, kann ich mir vorstellen, wie man Fan ohne Internet sein kann. Wer mittlerweile allerdings den Namen seines Lieblings schnell googeln kann, dem entgeht das wunderbare Gefühl, im noch so kleinsten Käseblatt, ein kleines Bild des Angehimmelten zu entdecken…
Labels:
Fan-Hype,
Kathrin,
Keanu Reeves,
Robert Pattinson
Dienstag, 3. November 2009
Montag, 2. November 2009
Klo-aloge

Die wichtigsten Gespräche spielen sich bei fem.com übrigens auf dem Klo ab. Grad Kolleginnen P. und V. getroffen, die eine lässig am Waschbecken lehnend, die andere am Papiertuchspender. Sah aus, als ständen die schon seit Stunden so da. Fehlen nur noch Kaffee und Kekse.
Die Wortneuschöpfung des Tages: Kloferenzraum.
Freitag, 23. Oktober 2009
Er ist da!
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Schlendernd verschlanken

Ich habe gerade das erste Wort auf meinen diesjährigen Weihnachts-Wunschzettel geschrieben:
Schlanksohlen.
Hinter dieser - zumindest für meine Begriffe - reichlich erheiternden Wortneuschöpfung verbirgt sich ein grandioses Produkt: Einlegesohlen, mit denen man sich - laut Hersteller - schlank laufen kann. Bewerkstelligen sollen das speziell platzierte Gumminoppen auf der Sohle, die bestimmte Akupunkturpunkte stimulieren. Genau die, so vermute ich, die Hunger- und Appetitempfunden drosseln sollen. Toll - dieses Jahr wird Weihnachtskilos einfach davongelaufen - ein Traum.
Von Jägern und Sammlerinnen
Männer jagen, Frauen sammeln. Deswegen kaufen Frauen auch so gerne Kosmetik, Schuhe, Schmuck und andere kleinteilige Konsumgüter. Und deswegen erlegen Männer lieber zielgerichtet große Konsum-Tiere, z.B. Autos. Mit dieser leicht verständlichen, schmeichelhaften und tatsächlich auch wahren Erklärung zaubert man jedem Mann ein Leuchten in die Augen. Und Verständnis für das 35. Paar Schuhe.
Montag, 19. Oktober 2009
Unser neuer Redakteur

Die fem.com-Redaktion in Aufruhr:
Kein Geringerer als Robert Pattinson wird in dieser Woche das Redaktionsbüro beziehen. 1.90 Meter ist er groß, 1.18 Meter breit und streichelt man ihn, dann berührt man zärtlich dicke Hartpappe. R-Patts muss weder schreiben, noch sprechen, er muss sich einfach nur anstarren lassen.
Einen lieben Dank an den Weihnachtsmann, der uns den fem.com-Quotenmann zum Anfassen zur Verfügung stellt. (Wir hoffen, du willst ihn nicht zurück.)
Von den anderen R-Patts-Aufstellern müssen wir uns leider wieder trennen, wer einen haben will, der bewerbe sich bitte hier:
http://www.fem.com/stars/new-moon-pattinson-aufsteller-gewinnen-pattinson-zum-anfassen-4124.html
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