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Montag, 29. Dezember 2008

Heldinnen in Strumpfhosen

Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion



Woran Sie erkennen, dass Winter ist? Es gibt keine Frauen mehr.

Statt dessen schieben sich pummelige kleine Putten durch die kalten Straßen, ohne Münder und ohne Hälse. Monströse Mützen ersetzen Frisuren, dicke Baumwollstrumpfhosen drücken ihre Hintern platt. Da, wo einmal eine Oberweite war, wackelt nun eine Pullover-Armada hin und her. Statt zarten Pumps tragen die Mummelgestalten schwere Boots, aus denen dunkelgrüne Armeesocken herausblitzen, wenn sie die Beine übereinander schlagen. Falls sie das noch können.

Die vornehme Blässe ist erdbeerroten Backen gewichen, die ein Menschlein unter der Wolle erkennen lassen. Doch Frauen? Fragt man sie, grummeln sie ein "Grmpf" oder "Oorg". Die Zwiebelschichten über ihren zarten Körpern drücken ihre Zwerchfelle ab.

Ich bin auch eine dieser Ex-Frauen.

Und nie, wirklich nie wieder werde ich mich über Kinder lustig machen, die in dicken kleinen Skianzügen durch die Straßen wanken.

Es ist kalt.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Wenn die Liebe geht...

Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion



Eigentlich sieht sie harmlos aus. Sie hat dunkelrote Haare, erste graue Strähnen, ist einen Kopf kleiner als ich und trägt eine runde Nickelbrille. Doch die Kassiererin in meinem kleinen italienischen Supermarkt ist eine Hexe. Ich weiß es.

Sie verachtet Menschen im Allgemeinen, kleine Kinder ganz besonders - und Lebensmittel aus ihrem tiefsten Herzen. Legt man viele Waren auf ihr Band, entlockt man ihr ein böses Bellen, bei wenigen Waren einen extrem verächtlichen Blick. Mit Karte zahlen? Pfui. Pfandflaschen zurückgeben? Jetzt nicht.

Was die Hexe sagt? Sie arbeitet mit ihrer Mimik, ihrer Gestik – und mit leisen Flüchen, die sie vor sich hinmurmelt, wenn man nicht passend zahlt. Sonst regiert ihr Schweigen. Das funktioniert: In keinem anderen Supermarkt herrscht solch eine Ruhe und Disziplin, wie in ihrem. Keiner drängelt, alle halten ehrfürchtig genügend Kleingeld parat, man verzichtet gänzlich auf Gespräche – und getrödelt wird sowieso nicht. Schnell weg.

Schnell weg wollte ich heute früh auch, weshalb ich meinen Magermilchjoghurt vorbildlich ganz nach vorne auf ihr Band geschoben hatte und 59 Cent passend bereithielt. Doch die Hexe erhob sich vor meinen Augen aus ihrem Kassier-Sessel – ich hielt den Atmen an – ging rüber zum Lebkuchenregal und begann, mit ihren kleinen Runzelhänden die Waren zu ordnen. Meinem Becher und mir zischte sie ein „später“ zu.

Leider gibt es keinen anderen Supermarkt in einem Umkreis von gefühlten 15 Kilometern.

Vielleicht wird es Zeit für eine Diät.

Freitag, 5. Dezember 2008

Kotzen wie ein Großer

Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion

Ich bin eine Fleckenentfernerexpertin.

In meinem Badschrank stehen säuberlich aufgereiht sämtliche grünen Fläschchen, die Dr.Beckmann seit 1995 auf den Markt geworfen hat. Nach Brisanz geordnet. Der Fleckenteufel "Teer und Harz" kommt eher selten zum Einsatz, während "Obst, Rotwein, Marmelade" und "Kaffee und Tee" ständig nachgekauft werden müssen.

Fleckenentfernung ist mein Steckenpferd. Ich weiß schon, warum.

Seit Montag stehe ich allerdings vor einem großen Problem. Nachdem ich letzte Woche den schönsten Neffen der Welt besucht habe, prangen auf meinem kuscheligen (und sündhaft teuren) Wollpulli hässliche Milchflecken. Weiß auf Schwarz. Ich sehe aus wie eine Kuh. Fast auf Kommando dachte sich das Zwergchen immer dann, wenn es auf meiner Schulter lag: "Alles muss raus."

Dr. Beckmann kann mir in diesem Falle nicht helfen: Der Fleckenteufel "Blut, Milch und Eiweiß" darf nicht auf Wolle angewendet werden, der gegen "Ketchup, Senf und Sauce" (sieht ja irgendwie nach weißer Sauce aus) hinterlässt hellbraune Stellen. Und die Waschmaschine versagt, wenn es um mehrfach verdaute Muttermilch geht.

Gerne würde ich Dr. Beckmann persönlich fragen. Bestimmt trägt er einen weißen Kittel, eine randlose Brille und hat graue George-Clooney-Schläfen. Leider kann man ihn weder über seine Webseite kontaktieren, noch ist er bei Xing, den Lokalisten oder Facebook. Vielleicht kämpft er grade irgendwo auf der Welt gegen einen gemeinen Fleckenzwerg.

Bis zu seiner Rückkehr plane ich, wie ich meinen ganz persönlichen Fleckenzwerg in Zukunft lagern werde, um Milchmomenten zu entgehen.

Mittwoch, 26. November 2008

Was, schon so spät?


Heute bloggt: Kathrin der fem-Redaktion
Das ist unsere Aussicht aus dem Büro. Ziemlich tolles Spektakel immer. Das Problem: Jetzt, zehn Minuten später, ist es stockfinster, oder auch zappenduster. Und es ist erst 17 Uhr. Jedes Jahr wieder trifft es mich total unvorbereitet: Kann man wirklich das Haus verlassen, wenn es dunkel ist, und heimkommen beim selbigen Stadium? (ok, dunkel ist es in der früh nicht mehr ganz, aber was macht man schon um 8 Uhr morgens???) Was ist zwischendrin passiert? Immer, wenn es so früh dunkel wird, habe ich das Bedürfnis nach Couch und Tee – aber: Ich will eigentlich noch nicht!!! Ich muss noch aktiv sein und Sachen erledigen und Freunde treffen – der Winterschlaf muss noch ein bisschen warten. Erstmal neuen Wintermantel kaufen, shoppen hilft meist bei Winterdepressionen (oder bei Liebeskummer, Stress, schlechter Laune etc...)

Freitag, 21. November 2008

Ikea Unser.



Heute bloggt: Chrissi aus der fem-redaktion:

Brauchen wir zwei Wagen?

Oh, Bratpfannen für 1.99.

Guck mal, komm mal her, schnell. Schnell!

Lieber die Grönö oder die Lampan?


Hol mal ein Maßband.

Die passen nicht zum Billy. Oder?

Boah, die ganzen Pärchen nerven...

Was ist ein Leuchtmittel?

Verdammt, nie steht jemand an den Infoständen.

Wir hätten doch zwei Wagen nehmen sollen.

Geht das noch ins Auto?

Die Vase wäre toll für Ostern.

"Die kleine Emma will aus dem Smallland abgeholt werden."

Riech mal, ooooh...


Ich hab schon einen...aber noch nicht in blau!

Denkst du, man kann den Rest abschneiden?

Teelichter kommen ganz hinten.

Rot ist mehr Weihnachten als Grün, oder?

2 Hotdogs und zwei Softdrinks, bitte.

Donnerstag, 13. November 2008

Hallo Papa!


Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion

"Na, warst du jetzt schon mal im Fitnessstudio?" fragte mein Papa diese Woche am Telefon.

"Öh. Woher weißt du...?"

"Ich habe doch im Internet diese eine blaue Seite gelesen, wo ihr alle so untereinander schreibt!"


Aha. Mein Papa liest meinen Blog. Der Papa, der mich noch letztes Jahr panisch angerufen hat, weil "im Word plötzlich alles ganz groß geschrieben ist, obwohl ich gar nicht auf die Großtaste drücke!" Der Papa, der entzückt war, als aus dem Computer Geräusche kamen. Der immer noch große Augen bekommt, wenn er bewegte Bildchen auf dem Monitor sieht. Mein Papa liest nun also den fem-Blog. Ich hab ihm wohl zuviel beigebracht.

Hiermit stelle ich fest, dass ich von nun an nicht mehr über Männer und Sex schreiben werde.

Und dass ich stolz bin, auf meinen Papa.

Herzlich Willkommen!

Dienstag, 4. November 2008

Es lebe Petra!


Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion

Ich habe keine Ahnung, wer Petra ist, aber ich liebe sie.

Warum?

Weil das hier heute früh in meinem Postfach war:

"Lust auf Loslassen, Auftanken, Wohlfühlen? Petra verwöhnt Dich im November mit einem kuscheligen Winter-Care-Verwöhn-Special: 50 min Gesichtbehandlung (Reinigung, Peeling, Massage, Maske, Zitrone-Salbei-Halswickel, Kaviarextrakt) und 10 min Kopfmassage zum Special-Preis von € 49.-"

Das Fitness-Studio meines Vertrauens hat mich offenbar durchschaut. Denn Anmerkungen wie "Einführung in die MyRide Indoor Cycling Bikes Jeden Samstag im November um 16:00 mit Andi! Die Indoor Cyling Alternative zum Gruppentraining!" stehen unterdessen ganz unten in meinen ganz persönlichen Newslettern.

Ob Petra auch drei Mal hintereinander kann?


Freitag, 24. Oktober 2008

Mein Ich-Wochenende.


Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion

Der Countdown läuft:
In fünfStundenundzwölfMinutenundeinpaarSekunden ist Wochenende. Dieses Wochenende ist für mich. Mich, mich und mich. Klingt egoistisch? Ja.

Was ich tun werde? Nichts. Ich werde Dellen in meine braune Ledercouch liegen, mir mindestens zwölf Folgen "Twin Peaks" anschauen, kalorienbombiges Hägen Daaz Cookies & Cream löffeln, billige Erdbeerlimonade trinken, das neue "I Am Kloot"-Album hören und meine Füße in rosafarbenen Flauschsocken wärmen.

Ob ich ein schlechtes Gewissen habe? Vielleicht. Weil ich unter sozialem Zwang stehe, mein Handy klingeln wird, die "Nacht der Museen"läuft, ein großartiker Antikmarkt stattfindet und das Fitnessstudio wartet.

Warum ich trotzdem ein Ich-Wochenende mache?

Für mich eben.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Glamour auf der Couch

Heute bloggt: Kathrin aus der fem-Redaktion

Am Sonntag habe ich ferngeschaut, leider. Es lief "Effenbergs Heimspiel" und die Fernbedienung lag so unsagbar weit weg, dass ich mir das Desaster angucken musste. Claudia und Stefan: “Eines der glamourösesten Paare Deutschlands zeigt sich von einer ganz privaten und neuen Seite”- so wirbt RTL für diese neueste aller Doku-Soaps. Ich habe noch nie ein unglamouröseres Paar erlebt! Claudia sagt: "Ich mache mich gerne hübsch für Stefan". Stefan sagt: "Normalerweise dusche ich ja nur einmal die Woche, aber jetzt wenn Claudia kommt, muss ich mich schon frisch machen. Ne, war ein Witz". Selten so gelacht, Herr Effenberg.

Dann macht sich Stinkefinger Effenberg frisch und schmeißt sich in sein Glitzer-Christian Audigier-Shirt (mein Liebling der Woche, man merkt es kaum) und holt seine Claudia vom Flughafen ab. Die hat sich vorm Flug noch professionell schminken lassen. Hat aber auch nix genutzt in punkto Glamour – der Zug ist abgefahren.
Irgendwann waren die Qualen zu groß. Einfach zu wenig Glamour auf der Couch, dachte ich mir und tauschte die Jeans gegen Jogginghose.

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Mein erstes Mal.

Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion

Hohohooo. Ich habe Sport gemacht. Gestern abend. Ob zum ersten Mal seit meinem letzten Blog-Eintrag, oder zum 17.Mal, wer weiß das schon.

Aber: Es war brilliant. Auch wenn ich heute früh 'Hallo' zu vielen kleinen neuen Muskelfreunden sagen muss, die wütend von innen an meinen Körper klopfen. Und die mir verbieten, die Rolltreppen zu Fuß hochzusteigen. Nicht, dass ich das sonst tun würde. Aber heute eben noch weniger.

Der Kurs war göttlich. Ich habe meine Ärmchen mit Hanteln in die Luft gereckt, meine Knie durch die Gegend geworfen, habe Choreographien von einer weiblichen Detlef D. Soost-Ausgabe gelernt und festgestellt, dass ich eine Taille besitze. Eine Taille! Gott sei Dank nur eine einzige. Denn nach fünf Minuten eisernem rechte-Po-Backe-Training habe ich mir von ganzem Herzen gewünscht, ich hätte nicht noch eine linke.

Nach so einem glücklichen Schwitzabend macht es mir überhaupt (!) nix aus, dass ich heute früh am Küchentisch ein mitleidiges "Humpelst du!?" gehört habe.

Ich habe Sport gemacht. Jawohl.

Montag, 6. Oktober 2008

No Sports.


Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion

Womit ich meinen Freunden ein Augenrollen entlocke?
"Ich mache Sport!"
Kichern.
"Nein, diesmal wirklich!"
Und ich war wirklich wirklich gut vorbereitet.


Schritt 1: ich habe mir eine Sportpartnerin gesucht (darf man dazu dann auch 'Sparringpartner' sagen?), die mir tagtäglich im Büro begegnet - und damit HAARGENAU sieht, dass ich NICHT krank oder beschäftigt oder tot oder so bin. Und dass ich mein Sportzeug nicht vergessen habe, denn:

Schritt 2: ich habe mir bei SportScheck sündhaft teure Sportsachen gekauft.

Schritt 3: ich habe diese heute früh eingepackt.

Schritt 4: ich habe mich kurz darauf noch einmal auf die Waage gestellt.

Schritt 5: ich habe abgesagt. Bei meinem heutigen Zur-Arbeit-Radeln (das erste Mal!) habe ich mich böse am Knie verletzt. Wirklich.

Aber Donnerstag startet der nächste Versuch.

Diesmal wirklich.





Montag, 29. September 2008

Erbärmännlich.


Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion

Wenn Männer das Kinn recken und sich mit beiden Fäusten auf die Brust klopfen, dann heißt das "Ich habe Feuer gemacht". Das blüht uns jetzt jeden Montagabend. RTL 2 startet "Californication", die "erste Serie nur für Männer". Aha.
Worum es geht? Einen erfolglosen Schriftsteller, der den Kummer über die Trennung von seiner Ex-Frau mit tausend Affärchen wegvögelt.

Kann ich mir nicht vorstellen. Also, das mit der Männerserie.

Da treffen sich von nun an jeden Montagabend kleine Männergrüppchen in wechselnden Wohnzimmern, hocken sich auf die Couch, greifen in eine Packung "Celebretions" und schauen gebannt auf den Bildschirm? Hitzige Werbepausen-Diskussionen bei einem Gläschen Prosecco inklusive? "Ob sie ihn anruft?" "Schaut euch mal diese todschicke Krawatte an!" "Die kleine Blonde ist sooo süß!" ...?


Ich bin dafür, dass Battlestar Galactica wieder gesendet wird. Da fühle ich mich mehr...als Frau.

Dienstag, 9. September 2008

Satz. Und. Sieg.

Heute bloggt: Chrissi aus der fem-Redaktion



100 Sätze, mit denen ich mein gesamtes Leben lang auskommen würde. Heute 1 bis 10.


1. Das ist doch von Ikea, das hab ich auch.


2. Ich war schon ewig nicht mehr bei McDonald's.

3. Du, hab ich mich gestern daneben benommen?

4. Nein, ich habe keine Gäste, das sind meine Schuhe.

5. Entschuldige, ich hab deinen Namen vergessen.


6. Kannst du das mal aufmachen?

7. Danke, ich rauche nur beim weggehen.

8. Oder doch, gib mir eine.

9. Mit viel Milch und Zucker.

10. ... aber angezogen sieht das total gut aus!



Mittwoch, 20. August 2008

Maximal zum Anschauen.

Heute bloggt: Chrissi aus der fem.com-Redaktion

Er verfolgt mich. Er ist überall dort, wo ich auch bin. Vielleicht sind wir seelenverwandt. Max von Thun und ich.

Als 1999 "MTV Kitchen" im TV lief, schmiss ich mich t.ä.g.l.i.c.h. sekundengenau aufs Sofa, um ihm zuzuschauen: Max von Thun war mein Held, mein Idol, meine heimliche Liebe. Nicht nur, weil er brillante (brillante!) Sachen über Rockmusik sagte, sondern weil er so schön aussah. Im Fernsehen. Während meine Kommilitoninnen auf Sportfreunde Stiller-Konzerten rockten oder noch immer für Jared Leto aus "Willkommen im Leben" schmärmten, war mein Herz voll mit Max.

Seit vier Jahren bin ich nun in München - und seitdem Max von Thun gefühlte 25 Mal über den Weg gelaufen. Live und ohne Bildschirm. Offenbar haben wir beide nicht nur denselben Lebenswandel, wir kennen auch dieselben Leute und treiben uns auf exakt genau den gleichen Parties herum. Manchmal sehe ich ihn 3 Sekunden lang, manchmal 6 Stunden. Mein Idol. Von damals.

Natürlich kennt mich Max nicht. Ich könnte ihm ein Glas Bier über die Hose schütten oder ihn nach einer Zigarette fragen. Ich könnte zufällig gegen ihn fallen, mich von einer gemeinsamen Freundin vorstellen lassen oder ihn sogar um ein Interview für die Website bitten.

Doch das wäre fatal. Dann wäre ja der Zauber unserer zufälligen Begegnungen weg. Bis dahin bilde ich mir ein, dass wir zwei Königskinder sind, die immer wieder zueinander finden. Oder eben nicht. Mein Idol und ich.


Donnerstag, 14. August 2008

Gesichts-Tourette in neun Schritten

Hier bloggt die fem.com-Redaktion. Heute Melanie.






1. Wähle eine eher gediegene Situation, wie ein ernsthaftes aber langweiliges Arbeitsmeeting.

2. Wähle Zielperson aus. Stufe 1: vertraute Person. Stufe 2: Vorgesetzter.

3. Stelle sicher, dass Zielperson dir vollste Aufmerksamkeit schenkt.

4. Wende dich Zielperson mit interessiertem Gesichtsausdruck zu.

5. Verändere schlagartig und nur für 1-2 Sekunden deinen Gesichtsausdruck in eine furchterregende Fratze.

6. Kehre zum freundlich-interessierten Gesichtsausdruck zurück als sei nichts geschehen.

7. Geniesse Irritation des Gegenübers und versuche, dich lediglich innerlich vor Lachen wegzuschmeissen.

8. Starte erneute Gesichts-Tourette-Attacke sobald sich Irritation weitgehend gelegt hat.

9. Kläre nach mehreren Attacken über Gesichts-Tourette auf, und versuche Zielperson zu Attacken ihrerseits auf andere Zielpersonen anzustiften.


(achso: Melanie ist auf dem Bild OBEN)



Lust auf mehr?